Pflegetisch Thema "Gewalt in der Pflege"
Mittwoch, 19. Oktober          15 - 17 Uhr
Trift 26, Neuer Kreistagssaal

Einladung für Pflegekräfte, pflegende Angehörige, Berufsgruppen, die mit Senioren zu tun haben wie Pastoren, Allgemeinmediziner, Polizei, Richter, Sozialarbeiter, Heimaufsicht, Physiorherapeuten und Fußpfleger, ..., Betreuer, Interessiete. 

Vorsorge treffen ist nie zu früh!

Über verschiedenen Formen der Vorsorge sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen: Möchte ich jemandem, dem ich vertraue eine Vorsorgevollmacht ausstellen? Will ich im
Vorfeld festlegen, von wem ich, falls es sich nicht vermeiden lässt, meine rechtliche Betreuung wünsche?
An Ständen können Sie sich individuell informieren und Broschüren oder eine Notfalldose mitnehmen. 
 

 

Digitales Austauschforum für pflegende Eltern - Resilienz in der Pflege 

Website: https://www.wir-pflegen.net/aktuelles/veranstaltungen


Der Verein wir pflegen e.V. setzt sich für alle pflegenden Angehörigen in Deutschland ein. Die Mitglieder betonen aber, dass gerade pflegende Eltern mehr Anerkennung und Unterstützung benötigen. 
wir pflegen e. V. hat es sich zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen pflegenden Eltern bundesweit zu fördern, Brücken zwischen bestehenden Organisationen und Initiativen zu bauen und Interessen zu bündeln. 


Nächste Termine (geplant):

 

  • Donnerstag, 20.10.2022, 14:30 Uhr: Seelischen Belastungen im Pflegealltag begegnen 
  • Donnerstag, 10.11.2022, 14:30 Uhr: Tod & Trauer gehörigen dazu 


Informationen für pflegende Angehörige zu Corona- Akuthilfen

Durch die Corona-Pandemie sind pflegende Angehörige weiterhin besonders belastet. Auch wenn noch nicht klar ist, wie es im Herbst konkret weitergehen wird, werden die Akuthilfen  bis Ende Dezember 2022 verlängert. 


Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) -Förderung für ein barrierearmes oder barrierefreies Zuhause; hier: Antragstellung wieder möglich.

(Stand: 30.06.2022. Die Fördermittel sind immer schnell aufgebraucht.)

 

Die KfW-Fördermittel können Sie für Umbaumaßnahmen beantragen, durch die Barrieren abgebaut werden. Daher kommen dafür verschieden Vorhaben infrage. Besonders hoch fällt die Förderung bei größeren Umbaumaßnahmen aus.

Sie können bis zu 6.250 € Zuschuss beantragen – unabhängig von Alter oder Pflegegrad*.

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*Bei einem Pflegegrad können Sie zusätzlich bei der Pflegeversicherung einen Antrag bis zu 4.000 Euro als Zuschuss für Anpassungsmaßnahmen beantragen, die die häusliche Pflege in der Wohnung ermöglichen, erheblich erleichtern oder eine möglichst selbstständige Lebensführung der pflegebedürftigen Person wiederherstellen (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen). Ziel solcher Maßnahmen ist es auch, eine Überforderung der Pflegepersonen zu verhindern. Im Kontext einer Wohnberatung durch ehrenamtliche Wohnberater des SPN Seniorenstützpunktes Celle oder einer Pflegeberatung im SPN Pflegestützpunktes Celle (für gesetzlich Versicherte und deren Angehörige) bzw. bei Compass private Pflegeberatung (für Privat Versicherte ) können Sie sich über wohnumfeldverbessernde Maßnahmen informieren.

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Den Antrag für KfW-Fördermittel stellen Sie im Zuschussportal der KfW:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Produktfinder/

Dort heißt es:Wenn Sie Barrieren abbauen möchten, dann wählen Sie zwischen einem Kredit oder einem Zuschuss.

Barriere­reduzierung – Investitions­zuschuss (Zuschuss 455-B)

Für den Abbau von Barrieren und mehr Wohnkomfort 

§  Zuschuss bis zu 6.250 Euro 

§  Unabhängig von Ihrem Alter 

§  Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum 

Zu den Details

Altersgerecht Umbauen – Kredit (Kredit 159)

Für den Abbau von Barrieren, mehr Wohnkomfort und besseren Einbruchschutz

§  Förderkredit bis zu 50.000 Euro, unabhängig von Ihrem Alter 

§  Für alle, die Barrieren reduzieren und sich vor Einbruch schützen wollen 

§  Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum 

Fördermöglichkeit:

Aktuell am 01.06.2022

"Vielfältige Wohnformen" als neuer inhaltlicher Schwerpunkt des Förderprogramms "Wohnen und Pflege im Alter"

Wo und wie möchte ich im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit wohnen? Die Antworten darauf sind so individuell wie die Lebenssituationen der Menschen in Niedersachsen. Genau diese Vielfalt rückt der neue und zusätzliche Förderschwerpunkt im Programm „Wohnen und Pflege im Alter“ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in den Fokus.
Zusätzlich zum Schwerpunktthema Demenz kann daher ab sofort eine Förderung für Projekte mit Projektstart in 2023 beantragt werden, die einen der folgenden Bereiche zum Inhalt haben:
1. Pflegende Angehörige – An- und Zugehörige bedarfsgerecht entlasten
2. Jung und Alt – Generationenübergreifende Pflege und Betreuung
3. Hofstätten und Resthöfe – Vertraute Umgebung als Lebensmittelpunkt
4. Migration und Alter – Zusammenleben mit interkultureller Kompetenz
5. Queer im Alter – Ein sicherer Hafen für LGBTIQ*-Senior*innen
 
„Keine zwei Lebensläufe sind gleich, warum sollten also die Bedürfnisse aller Menschen mit Pflegebedarf gleich sein?“, erläutert Niedersachsens Sozialministerin Daniela Behrens den neuen Schwerpunkt: „Mir ist es wichtig, das alle Menschen in Niedersachsen eine gute Perspektive für das Leben im Alter und bei Pflegebedürftigkeit haben. Darum müssen wir uns auch in unserer Förderpraxis auf diese unterschiedlichen Bedürfnisse und Bedarfe einstellen. Eine vielfältige Gesellschaft benötigt auch vielfältige Fördermöglichkeiten.“

Mit der Förderrichtlinie „Wohnen und Pflege im Alter“ unterstützt das Land Niedersachsen seit 2015 modellhafte Projekte, die ein weitgehend selbständiges Leben im häuslichen Wohnumfeld auch im hohen Alter oder bei Pflegebedürftigkeit ermöglichen.

Das ursprünglich veranschlagte Fördervolumen in Höhe von jährlich einer Million Euro wurde im Rahmen der Haushaltsberatungen des Landtags um 950.000 Euro erhöht, sodass für die Jahre 2022 und 2023 nun jeweils knapp zwei Millionen Euro für neue innovative Projekte zur Verfügung stehen.

Interessierte Projektträger können ihre Anträge bis zum 01.08.2022 beim Landesamt für Soziales, Jugend und Familie stellen. Vor Antragstellung sollte die fachliche Beratung zur Projektumsetzung beim Verein FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. in Anspruch genommen werden.


CDI hat neue Gruppe für junge an Demenz erkrankte Menschen gestartet.


Corona -Erst, Zweit oder Booster - Impfungen

Über die Impfung beim Hausarzt und die in der Presse veröffentlichten aktuellen weiteren Möglichkeiten hinaus, sind wohnortnahe Terminbuchungen  über das Impfportal Niedersachsen online möglich.
Das Impfportal Niedersachsen vergibt freie Termine im 15 - Minuten - Takt. https://www.impfportal-niedersachsen.de/portal/#/appointment/public

Wegweiser für ein „Leben in Balance“ in Pflegeeinrichtungen 

In dem Wegweiser sind Erfahrungen und Umsetzungsbeispiele zur Förderung der psychosozialen Gesundheit von und mit Bewohner*innen/Tagesgästen von Einrichtungen in Niedersachsen zusammengetragen.

Der Wegweiser ist ein Ergebnis des Projektes „Leben in Balance“.
In dem nun abgeschlossenen Projekt wurden über vier Jahre interessierte Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen beratend und finanziell dabei unterstützt, Konzepte zu entwickeln und zu beantragen, die zur Förderung der psychosozialen Gesundheit ihrer Bewohner*innen/Tagesgäste beitragen.
Aus Celle ist der CMS Pflegewohnstift Franz-Guizetti-Park beteiligt.
Zum Wegweiser hier.

Hospiz Celle

Lebenswelt gestalten,
Wohlbefinden und Zufriedenheit fördern
stationär und ambulant.

Sommerfest,  Gesprächskreis für Trauernde, TrostMahlzeit und andere Angebote


 

 

Zentrum für Qualität
in der Pflege 

 (ZQP) ist eine gemeinnützige, operative Stiftung, deren Ziel es ist, die gesundheitliche Versorgung – und hierbei insbesondere die Pflegequalität – für ältere pflegebedürftige Menschen zu verbessern. 

Auf der unten stehenden Internetseite finden Sie u. A. hervorragende praktische Ratgeber zu wichtigen pflegerelevanten Themen:






Häusliche Quarantäne oder eingeschränkt? DRK-Ehrenamtliche kaufen ein. 







Ob ambulant, im Pflegeheim, Krankenhaus oder in der Praxis – die Corona-Pandemie fordert beruflich Pflegende extrem: 

Die Arbeitsbelastung und der Druck sind hoch, Sorgen und Ängste um die eigene Gesundheit groß. In dieser akuten Situation gibt es Angebote, die helfen.



Die nächsten ONLINE - Aktions-Veranstaltungen 
vom PFLEGE NETZWERK DEUTSCHLAND


Das Thema Gewalt in der Pflege

war auch in Celle in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt.

Letztendlich geht es immer darum, Gewalt, die aus unterschiedlichen Gründen entstehen kann, zu verhindern.

Das  Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat das Thema fundiert aufgearbeitet und Hilfen gut dargestellt.

www.pflege-gewalt.de

www.pflege-gewalt.de/beitrag/gewalt-verhindern/








BUURTZORG




Was ist das?
Ein Modell der Nachbarschaftspflege, welches ursprünglich aus den Niederlanden kommt, wird jetzt auch in Lüneburg angeboten.